28.01.2012 05:50

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Christlich Demokratische Union Weimar

Frank Metzger ist OB-Kandidat der Weimarer CDU

Die CDU in Weimar

Dienstag, den 17. Januar 2012 um 08:59 Uhr

Der Kreisvorstand der Weimarer CDU beschloss gestern Abend einstimmig, den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Frank Metzger als Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Weimar am 22. April dieses Jahres zu nominieren. Dieser Vorschlag wird von den Kreisvorständen der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU (MIT) und Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Jungen Union Weimar, der Senioren Union Weimar und der Weimarer CDU-Stadtratsfraktion unterstützt.

Der 53jährige Frank Metzger ist verheiratet und Vater zweier Töchter und eines Sohnes. Er wurde in Dresden geboren und lebt seit 2006 in Weimar. Seit 2000 ist er Mitglied der CDU. Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes im März 2011 übernahm Frank Metzger die Funktion des stellvertretenden Kreisvorsitzenden. Er engagiert sich außerdem als Vorsitzender des Fördervereins des Goethegymnasiums und Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) Weimar. Seit 2009 sitzt er als sachkundiger Bürger für die CDU im Kulturausschuss.

„Ich bin Realpolitiker und kein Populist. Ich möchte mich den Herausforderungen in der Stadt stellen und versuchen, dauerhafte Lösungen zu finden. Dabei liegt mir die wirtschaftliche Entwicklung Weimars genauso am Herzen wie die Kultur, der Tourismus oder der Sport“, so Frank Metzger. Es müsse endlich aufhören, dass neue große Unternehmensansiedlungen und damit Fortschritt und Arbeitsplätze an Weimar vorbeigehen.

Am 28. Januar soll Frank Metzger auf einem Parteitag von den Mitgliedern der Weimarer CDU offiziell als Oberbürgermeister-Kandidat nominiert werden.

 

Haushaltsbeschluss mit deutlichem Verbesserungsbedarf !

Stadtratsfraktion

Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 20:55 Uhr

Das der Weimarer Haushalt 2012 in der letzten Stadtratssitzung, unmittelbar vor Weihnachten, noch verabschiedet werden konnte war keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Wieder einmal hatte die Stadtspitze wertvolle Zeit von der ersten Haushaltsberatung der Fraktionsvorsitzenden Ende August bis Ende November ungenutzt verstreichen lassen. In den letzten vier Wochen einen abstimmungsfähigen Haushaltsentwurf zurecht zu schustern war nur mit einer Riesenkraftanstrengung zu meistern und vermochte es nicht, die seit Jahren vorhandenen essentiellen Strukturprobleme auszumerzen.
Dem nach wie vor zu kleinen Vermögenshalt, der dadurch zu wenig  Gestaltungsmöglichkeiten für wichtige Investitionen in der Stadt bietet, stehen dabei bezogen auf den Gesamthaushalt zu hohe Personalkosten von 31 Mrd. € gegenüber. Erneut musste die Stadt zur Deckung ihrer Haushaltslücken auf die Erträge ihrer kommunalen Beteiligungsgesellschaften zurückgreifen. Durch Widerstand der CDU konnte letztlich eine Hebesatzerhöhung bei der Grundsteuer B und der Gewerbesteuer in Weimar verhinderte werden. Hierbei gilt es für uns nach wie vor: Steuererhöhungen sind Gift für den Standort und Selbstbeschränkung bei den Ausgaben, dass Gebot der Stunde. Mit uns sind Steuererhöhungen nicht zu machen! Erst müssen die Struktur- und Ausgabenprobleme im Haushalt gelöst werden.
In der kommenden Haushaltsaufstellung werden wir uns für ein höheres Maß an Transparenz und Bürgerbeteiligung einsetzten.

   

Haushaltsrede Stephan Illert

Stadtratsfraktion

Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 10:04 Uhr

Es gilt das gesprochene Wort


Rede des Vorsitzenden der CDU – Fraktion im Stadtrat von Weimar, Stephan Illert,

anlässlich der Debatte zum Haushalt 2012 am 21. Dezember 2011


  1. Wir haben einen abstimmungsfähigen Haushaltsentwurf – das ist nach der ganzen, keineswegs ruhmreichen Vorgeschichte ein Wert an sich.
    Die Zeit von der ersten Haushaltsberatung der Fraktionsvorsitzenden beim OB Ende August bis Ende November hätte nicht ungenutzt verstreichen müssen. Das geradezu zwanghafte Festhalten an der Fiktion, die Zuweisungen des Landes blieben 2012 in unveränderter Höhe wie in den Vorjahren, war von Anfang an erkennbar falsch. Niemand hat daran geglaubt – obwohl der OB uns das glauben machen wollte. Stattdessen wurde nun in den letzten 4 Wochen in einer Riesenkraftanstrengung der Haushalt verabschiedungsreif „gemacht“. Er ist ordentlich geworden - aber richtig gut ist er nicht.
  2. Zahlenmäßig stimmt alles, aber strukturell ist doch einiges im Argen.
    Das Gesamthaushaltsvolumen ist von 2010 bis 2012 um rd. 20 Mio. EUR gewachsen. Den entscheidenden Anteil daran hat der Verwaltungshaushalt. Und er wächst weiter immer schneller, während der Vermögenshaushalt, der das Investitionsvolumen bestimmt, eher nicht zunimmt sondern zurückbleibt. Am Wachstum des Gesamthaushaltes von 20 Mio. EUR hatte der Vermögenshaushalt einen Anteil von rd. 6 Mio. EUR.
    Diese Steigerungen sind vor allem verursacht durch steigende Ausgaben im Bereich der Schulen, der Kita’s, des Sozialen, der Jugendhilfe. Dies ist eine Entwicklung, die kontinuierlich und ungebremst voranschreitet seit mehr als 5 Jahren.
  3. Und wieder wurde der Versuch unternommen, an der Steuerschraube zu drehen, als klar war, dass viele Ausgabewünsche nicht durch Umschichtung finanziert werden konnten.

Erneut wiederholen wir, wie wir es seit Monaten und Jahren gebetsmühlenartig formulieren:
Mit uns sind Steuererhöhungen nicht zu machen! Erst müssen die Struktur- und Ausgabenprobleme im Haushalt gelöst werden.

Und wir bleiben dabei: Nur Landesgesetze, denen die Stadt natürlich folgen muss, können uns zur Anhebung von Hebesätzen zwingen.


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Zuschuss für die weimar GmbH

Stadtratsfraktion

Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 11:44 Uhr

Die Kürzung des städtischen Zuschusses für die weimar GmbH, die in zwei Stufen (zunächst 125 TEUR und nun 300 TEUR) und damit seit Sept. 2011 insgesamt rd. 425.000 EUR und damit knapp ein Drittel des noch im Aug. 2011 vorgesehenen Zuschusses i. H. v. 1.425 TEUR umfassen soll, ist mit dem Geschäftsbetrieb und den Aufgabenzuweisungen seitens der Stadt an die Gesellschaft nicht vereinbar. Die Entwicklung der Gesellschaft wäre maßgeblich gefährdet. Sie würde zudem einen schwerwiegenden Eingriff des Gesellschafters in die Aufgaben der Geschäftsführung bedeuten. Dies darf nach Ansicht der CDU-Fraktion nicht zugelassen werden.

„Die städtischen Gesellschaften sind nicht die Verfügungskonten der Stadt zur Deckung von Haushaltsdefiziten. Gerade die weimar GmbH hat wichtigste Aufgaben zur städtischen Entwicklung sowohl im touristischen als auch im wirtschaftlichen Bereich zu erfüllen. Dieses sind langfristige Zielstellungen! Daher sind Planungssicherheit und kontinuierliche Entwicklung gefragt und nicht blitzartige Zugriffe in die Kasse. Wir danken den beiden Fraktionen ww bb und FDP, dass sie sich unserer Initiative, diese Stadtentscheidung wieder rückgängig zu machen, angeschlossen haben“ sagt Stephan Illert, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtrat. „Trotzdem bleibt für uns das Ziel im Auge, auf Dauer, so wie wir das von Anfang an wollten, die städtischen Zuschüsse für die weimar GmbH auf Dauer unter die Grenze von 1 Mio. EUR jährlich zu senken. Wir werden mit den beiden Fraktionen ww bb und FDP im kommenden Jahr eine Stadtratsinitiative dazu starten.“

Einen wesentlichen Teil der wegen der Mehrausgaben zugunsten der weimar GmbH für den Haushaltsausgleich notwendigen Deckung sehen wir bei den noch in keiner Weise haushaltsreifen Überlegungen zum Ausbau des mon ami zur Aufnahme des DAS Jugendtheaters. Hier gibt es weder realistische Konzepte, noch belastbare Planung und erst Recht noch keine Grundsatzentscheidungen der Gremien. Eine Einplanung in den Haushalt wäre nur „auf Verdacht“ möglich, aber dafür ist kein Geld vorhanden.

   

JU Winterwanderung mit anschließendem Essen im Gasthaus Balsamine

Junge Union Weimar

Montag, den 19. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

Wie bereits im vergangen Jahr begann die Junge Union Weimar am letzten Samstag bei herrlichen Witterungsverhältnissen ihre geplante Winterwanderung. Vom gemeinsamen Treffpunkt an der CDU Kreisgeschäftsstelle Weimar fuhren die JUler zum Schloss Belevedere um bei winterlichen Temperaturen bis zu Balsamine zu wandern. Zum Aufwärmen und Kräfte stärken gab es am Zielort ein zünftiges Adventsessen und warme Gteränke.„In angenehmer Atmosphäre und belebenden Gesprächen bei gutem Essen klang somit ein erlebnisreiches JU-Jahr für den Kreisverband Weimar aus. Die traditionelle Winterwanderung war hierfür ein gelungener Abschluss“, bekräftigte der Kreisvorsitzende der JU Weimar Sebastian Gawron.

   


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